Ferienprogramm 2026 - Bilder und Berichte
TSV Bechhofen Tennisabteilung
Knapp dreißig Kinder vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter erwarben bei der Tennisabteilung der Turn- und Sportvereins erste Kenntnisse mit Ball und Schläger.
Bei strahlendem Sonnenschein sollten die Kleinen im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde vor allem ein erstes Ballgefühl erwerben, wie es von den Verantwortlichen der Tennisabteilung hieß. Mit sichtlicher Spielfreude wuselten die jungen Sportsfreunde über die Tennisplätze des Vereins und freuten sich über jeden getroffenen Ball.
Nach den Sommerferien können interessierte Kinder ab sechs Jahren immer dienstags Tennisstunden bei einem professionellen Trainer einer Tennisschule nehmen – der Unterricht finde in Bechhofen statt, wie es von Nina Appelt von der Tennisabteilung hieß. Weitere Informationen und die Anmeldung laufen über die Telefonnummer: 0160-90169084.
Foto/Text: Johannes Flierl
Gestaltet euer eigenes Spielbrett aus einer Baumscheibe
Das Pinsel und Bürstenmuseum hat auch dieses Jahr wieder ein kreatives Ferienprogramm angeboten an dem 12 Kinder Ihr eigenes Spielbrett auf einer Holzscheibe gestaltet haben. In den Museumsräumen wurde zwei Stunden lang gebastelt und gemalt. Zum Schluss durfte eine Partie Mensch ärgere dich nicht gespielt werden.
„Trau dich, kreativ zu sein – und zeig, was in dir steckt!“ - Ferienprogramm bei HCP Germany
Wie entsteht eigentlich ein Beauty-Produkt? Was steckt hinter Mascara, Make-up & Co.? Und kann Beauty sogar dabei helfen, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen?
Im Rahmen unseres Ferienprogramms durften die Kinder spielerisch erleben, was hinter unserer täglichen Arbeit steckt. Von der ersten Idee bis zur eigenen Anwendung konnten sie die verschiedenen Schritte eines Produktentwicklungsprozesses kennenlernen und selbst ausprobieren.
Mit lustigen Icebreakern 1, 2 oder 3 und einem überraschenden Beauty-Quiz startete die Reise durch die Welt von Make-up und Kosmetik.
Als kleine Beauty-Produktentwickler entwickelten sie eigene Produktideen, erfanden kreative Namen und gestalteten ihre Verpackungen mit Farben, Stickern und Glitzer. So wurde Kreativität und Emotion mit dem Gedanken der Produktentwicklung verbunden.
Beim kreativen Schmink-Workshop wurde es bunt:
Im anschließenden Application-Workshop konnten die Kinder ihre Ideen selbst anwenden und erleben, wie aus einem entwickelten Produkt ein konkretes Anwendungserlebnis wird. Ob 🐝 Biene, 🍉 Wassermelone oder eigene Motive.
Dabei ging es nicht um Perfektion, sondern um Kreativität, Mut, Vertrauen und die Freude daran, etwas Neues auszuprobieren.
Zum Abschluss standen die Kinder selbst im Mittelpunkt:
„Was macht dich einzigartig?“, „Wann warst du mutig?“ und „Worauf bist du stolz?“ regten zum Nachdenken und gegenseitigen Austausch an.
Ein Ferienprogramm voller Farbe, Fantasie und Emotionen und ein kreativer Einblick in die Welt der Produktentwicklung und Beauty Application.
Igelhaus aus Holz basteln - Obst- und Gartenbauverein Bechhofen
Beim Ferienprogramm des Obst- und Gartenbauvereins Bechhofen gestalteten die Kinder mit viel Freude Igelhäuser und Insektenhotels für ihre Gärten zuhause. Die Kindergruppe “Abenteuer Garten“ trifft sich regelmäßig im Gemeindehaus, um kreative Projekte, rund um Natur und Garten umzusetzen. Interesse? Meldet euch gerne unter: info@ogv-bechhofen.de
Volltreffer beim TSV Bechhofen
Ohrenkneifer, Ohrenhöhler, Ohrenschliefer, Ohrawusler, Ohrahüller? Wir bauen eine Behausung!
30 Kinder nahmen am Ferienprogramm des Obst- und Gartenbauvereins Großenried teil und erfuhren dabei viel Wissenswertes über den Ohrenkneifer (fränkisch Ohrahüller) – einen Nützling in unseren Gärten. Gemeinsam bauten und bemalten sie kreative Ohrenkneifer-Behausungen, die später im eigenen Garten aufgehängt werden können. Spielerisch lernten die Kinder, dass der Ohrenkneifer Blattläuse frisst, für Menschen völlig ungefährlich ist und keineswegs in Ohren krabbelt. Besonders spannend war die Erkenntnis, dass manche Ohrenkneifer ihre Zangen sogar zum Entfalten ihrer Flügel benötigen, bevor sie losfliegen können. Bei Rätseln und Spielen rund um Garten und Streuobstwiese kam der Spaß nicht zu kurz. Den gelungenen Nachmittag ließen alle bei einer gemeinsamen Brotzeit gemütlich ausklingen.
Maike Fischer
Ferienprogramm 2026
Vorfreude pur! - Juhu, unser Ferienprogramm startet bald und hält jede Menge spannende Abenteuer, kreative Workshops und unvergessliche Erlebnisse bereit.
Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Markt Bechhofen sehr wichtig. Um wertvolle Ressourcen einzusparen, wird es auch heuer kein Ferienprogrammheft geben.
Die Aktionen und weitere Informationen sind deshalb nur im Online- Ferienanmeldeprogramm www.bechhofen.feripro.de gelistet.
Viel Spaß beim Auswählen der Ferienprogrammaktionen wünschen
der 1. Bürgermeister Sven Waidmann und
die Ferienprogrammorganisatorin
Tanja Frank-Herzog.
Anmeldestart zur Platzverlosung, 12. Juli bis 19. Juli 2026 www.bechhofen.feripro.de
Ferienprogrammplatzverlosung: Montag, 20. Juli 2026 (spätestens Montagnachmittag Prüfung der zugeteilten Plätze im Veranstaltungspass möglich).
Nach der Ferienprogrammplatzverlosung kann man sich auf die noch verfügbaren Aktivitäten auch weiterhin anmelden.
Ferienprogramm 2025 - Bilder und Berichte
Kochduell
Im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde Bechhofen lud der Teenkreis der örtlichen Kirchengemeinde zum Kochduell
Unter den Jugendlichen im Alter von zwölf bis 16 Jahren wurden drei Teams ausgelost – die Veranstaltung fand in der modernen Küche des evangelischen Gemeindehauses in Königshofen statt. Jedes Team musste einen Kochtopf mit drei Lebensmitteln darin ziehen: Dies waren die Pflichtzutaten zu dem zu kochenden Drei-Gänge-Menü. Hier war Fantasie gefragt – so enthielt ein Topf etwa Blumenkohl, ein Obst-Quetschi und Suppennudeln. Einer anderen Mannschaft waren Haferflocken, eine Vanilleschote und Bananen vorgegeben. Nachwuchsköchen standen jede Menge weitere Zutaten zur Verfügung. So wurden Salate und Suppen genauso wie Pizza und Wraps kreiert. Nachdem Kochen stand das gemeinsame Verspeisen der zubereiteten Gerichte auf dem Programm. Und schließlich bewerteten sich die Jugendlichen gegenseitig: Dabei wurde nicht nur auf Aussehen und Geschmack geachtet, sondern auch berücksichtigt, ob die Pflichtzutaten erkennbar verarbeitet wurden.
Foto/Text: Johannes Flierl
Holz trifft Farbe
Einen der Höhepunkte des diesjährigen Ferienprogramms stellte das Kunstprojekt „Holz trifft Farbe dar.
Geleitet wurde es von dem Holzbildhauer Stefan Schindler und Vera Bieringer, der Initiatorin von „Die Pinselfabrik“. In diesen Räumlichkeiten ging der in Nürnberg lebende Holzkünstler Schindler mit etwa 15 Kindern ans Werk. Der in Bechhofen aufgewachsene Holzbildhauer bekannte: „Ich bin stolz und froh, in meiner alten Heimat mit Kindern arbeiten zu dürfen.“ Ihm sei es ein Bedürfnis, bei den jungen Teilnehmern ein Bewusstsein für die Werkstoffe zu schaffen.
Dazu gehörte auch, dass die Kinder mit Farbpigmenten selbst ihre Farben anrührten: die Kasein-Farben aus Quark und Kalk sowie Ei-Tempera-Farben. „Das ist etwas ganz anderes, als ein chemisches Billigprodukt aus dem Baumarkt zu kaufen“, gab Stefan Schindler zu bedenken. Bemalt wurden Holzschindeln, die die Kinder selbst mit einem Schindeleisen aus einem Eichenstamm schlagen durften. Ganz besonders standen in der einstigen Pinselfabrik die Malwerkzeuge im Vordergrund: Man wolle für die Kinder die drei Komponenten Holz, Pinsel und Farbe zusammenbringen.
Bevor die Kinder jedoch ans Werk gingen erzählte Schindler den Kindern so einiges über den Werkstoff Holz: Dazu gehörte auch, sich im Baumbestand des Gartens umzusehen. Vera Bieringer versprach den Kindern zu Beginn, dass sie ganz viele Ideen ausprobieren könnten. Auch beim Bemalen von größeren Pinselstilen konnten die Nachwuchskünstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Vera Bieringer gab am Rande bekannt, dass in „Der Pinselfabrik“ in den nächsten Monaten ganz viel entstehen soll. Beispielhaft dafür stehe die Zusammenarbeit mit Künstlern, um mehr Kreativität nach Bechhofen zu bringen, wie Vera Bieringer ausführte.
Foto/Text: Johannes Flierl
Fledermauswanderung
Im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde Bechhofen, fanden sich zahlreiche Kinder mit ihren Eltern zusammen, um bei einem Mondscheinspaziergang Fledermäuse zu beobachten.
Im Naherholungsgebiet Krummweiher vermittelte Martina Widuch spielerisch und kindgerecht viel Wissen über die nachtaktive Tiergattung. Die Diplom-Biologin und Naturpädagogin erläuterte, dass die Fledermäuse die einzigen Säugetiere sind, die aktiv fliegen können und nicht nur gleiten. Bei verschiedenen Spielen in Wald und Flur lernten die Kinder in der Abenddämmerung so einiges über die Lebensweise der Tiere. Bei einem Spiel etwa galt es, blind zu jagen und sich nur nach Geräuschen zu orientieren. Die Kinder zeigten sich interessiert und stellten Martina Widuch viele Fragen. Auf einer Waldlichtung war dann Geduld gefragt, da die Abendsegler anfangs auf sich warten ließen. Doch nach einiger Zeit konnten die Teilnehmer etliche der kleinen Jäger sichten. Zu den am Krummweiher ebenfalls beheimateten Wasserfledermäusen gab die Diplom-Biologin ebenfalls Erläuterungen.
Text + Bilder: Johannes Flierl
Mountainbike Basics - Schnuppertraining
Mit der Försterin auf Erkundungstour
Wasserspaß bei der FFW Großenried
Im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde Bechhofen erlebten 55 Kinder einen ereignisreichen und erfrischenden Nachmittag unter dem Motto „Wasserspaß bei der FFW Großenried“. Elf Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf und Begeisterung bei den jungen Teilnehmern.
An sieben abwechslungsreichen Stationen konnten sich die Kinder in verschiedenen Disziplinen messen und austoben. Bei den „Wasserbomben“ war Zielgenauigkeit gefragt: Ballons mussten in einen Eimer geworfen und die gesammelte Wassermenge gemessen werden. Teamgeist bewiesen die kleinen Feuerwehrleute beim „Feuerwehrball“, wo zwei Mannschaften versuchten, mit dem Strahl eines D-Rohrs einen Volleyball ins gegnerische Tor zu spritzen (siehe Bild).
Geschicklichkeit und Kraft waren beim „Gummistiefelweitwurf“ gefragt, bei dem angezogene Gummistiefel mit dem Fuß geworfen wurden. Präzision war entscheidend bei „Wasserpong“, wo ein Tischtennisball in Becher getroffen werden musste, und beim „Dosenwerfen“, wo aufgestellte Dosen mit dem Wasserstrahl eines D-Rohrs umgeworfen wurden.
Eine besondere Herausforderung stellte „Schnips ins Glas“ dar: In einem Planschbecken mit Wasser schwammen verschiedene Gefäße wie Teller, Gläser und Tassen. Mit Unterlegscheiben galt es, diese zu treffen, wobei kleinere Gefäße höhere Punktzahlen versprachen. Zum Abschluss konnten die Kinder beim „Wasserparcour“ ihre Ausdauer beweisen, indem sie über eine bestimmte Strecke mit Hindernissen Wasser transportierten. Am Ende wurde gemessen, wie viel Wasser übrig geblieben war.
Foto/Text: Johannes Flierl
















































